Fische
Espes Bärblinge

Espes Bärbling

Trigonostigma espei

Dieser aus den Regenwaldflüssen Thailands stammende Bärbling erreicht eine maximale Größe von 3cm. Dieser Fisch ist eng mit dem weit verbreiteten Keilfleckenbärbling verwandt.

Espes Bärblinge

Der Espes Bärbling bevorzugt saure und eher weiche Gewässer. Er sollte in einem Schwarm gehalten werden. Daher ist eine Mindestlänge des Aquariums von 60cm Pflicht. Er sollte nicht mit allzu größeren oder sehr quirligen Fischen vergesellschaftet werden. Die Fische mögen es, wenn es im Becken dunklere Bereiche gibt, in die sie sich zurückziehen können. Solche dunkleren Bereich erreicht man leicht durch Schwimmpflanzen.
Der Espes Bärbling ist ein Raubfisch und nimmt daher jede Art von Flocken- oder Frostfutter gerne an. Wenn sie carotinreiche Nahrung bekommen, prägt sich ihre Farbe besonders gut aus.
Ich halte einen Schwarm Espes Bärblinge im 112 Liter Aquarium.

Panda-Panzerwels

Panda-Panzerwels

Corydoras panda

Der aus Ostperu stammende Panda-Panzerwels wird bis zu 5cm lang. Er ist sehr lebhaft und kommt zum Atmen teilweise an die Wasseroberfläche. In einem kleinen Schwarm fühlt er sich besonders gut wohl. Das Wasser sollte her weich und sauer sein und um 22° C warm sein. Da alle Corydoras Arten sehr friedlich sind kann auch der Panda-Panzerwels zusammen mit Zwerggarnelen gehalten werden. Ich halte einige Tiere dieser Art in meinem 112 Liter Aquarium.

Albino-Panzerwels

Albino-Panzerwels

Corydoras paleatus

Weiße Zuchtform des Marmorierten Panzerwelses, der Albino-Panzerwels kann bis zu 7cm groß werden. Er ist durcheghend weiß gefärbt, wobei die Kiemendeckel leicht bläulich im Licht schimmern, die Augen sind schön rot. Durch sein ebenfalls eher ruhiges Verhalten kann er problemlos mit Garnelen und anderen friedlichen Fischen vergesellschaftet werden. Sie fressen Flockenfutter, spezielle Welstabs und Gemüse. Die Temperatur sollte 22-25° C betragen, der pH-Wert neutral und die Härte weich-mittelhart sein. Ich halte einige Tiere dieser Art in meinem 112 Liter Aquarium.